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7 Jahre Pech

Alles fing Dienstag an. Es war morgen oder früher Vormittag. Ich hielt einen Spiegel in meiner Hand, als die Katze von der Fensterbank auf den Schreibtisch ging und somit das groß geöffnete Fenster ein Stück mehr öffnete und somit die Vase auf dem Schreibtisch umstieß. Da ich nicht wollte, dass das Wasser alles auf dem Schreibtisch vollpladdert, ließ ich seltsamerweise den Spiegel los, um die Vase sofort aufzustellen. Natürlich ging der Spiegel direkt zu Boden und große Risse waren im Glas. 7 Jahre Pech!
Das sollte sich auch gleich am nächsten Tag zeigen.
Ich war bei meinem Freund und es ging zurück auf den  Heimweg. Im Bus wollte ich wie immer mein Ticket lösen, als das wegen der Papierrolle nicht ging. Laut Busfahrerin sollte ich das Ticket "im Zug" kaufen. Dann mussten wir tatsächlich VIER Mal an EINER Ampel halten. Ihr könnt euch denken, wie spät wir dran waren... Also renne ich in den Bahnhof, versuche mein Glück an dem neuen Ticketautomaten, gucke auf die Uhr und laufe ohne Ticket zum Zug, der auch schon mit laufendem Motor abfahrbereit auf dem Gleis steht. Schnell reingesprungen und einen Schaffner entdeckt.
Nein, im Zug werden keine Tickets mehr gelöst. Okay. Suuuuper! Meine Geschichte von der Papierrolle im Bus hat er mir nicht geglaubt. Eine nicht gut deutsch sprechende Frau kam ebenfalls wegen eines Tickets an. Nee, im Zug werden keine mehr gelöst, sie solle dann doch jetzt gehen. Genau in dem Augenblick setzte sich der Zug in Bewegung.
Letztendlich gab es dann eine Rechnung fürs Schwarzfahren. 40 Euro! Jedes verfluchte Mal kaufe ich ein Ticket für 4,90€ und dieses Mal wollte ich nicht den Zug verpassen und dann passiert sowas! Am liebsten würde ich den Busbetrieb verklagen!
Jedenfalls könnte man da glatt abergläubisch werden, oder?
Als ich dann nach Hause kam (ich dachte mir, zum Glück hab ich angebeben, ich wollte nur bis nach Salzgitter fahren sonst wäre das noch teurer geworden. Für den Bus hab ich extra gezahlt), hatte mir meine Schwester einen neuen Spiegel geschenkt. Da ich aufgrund des Bahn-Erlebnisses doch etwas abergläubisch geworden war, versenkte ich den angeschlagenen Spiegel mit den Worten "Verschwinde, Pech" in den Mülleimer.
Hoffen wir also das Beste.
3.7.08 10:50
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


blutkind (15.8.08 13:48)
mhhh, nichts neues mehr hier ?

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